Wir stellen uns vor

Willkommen beim  Sprachenkolleg für ausländische Studierende

 

Kappler Straße 57A

D-79117 Freiburg

Tel. +49 (0)761/61103-0

Fax +49 (0(761/61103-15

E-Mail: info(at)sprachenkolleg.de

 

Träger: Erzdiözese Freiburg

Direktorin: Yvonne Ziegelmeier, M.A.

Fachleiter: Stefan Ruch, M.A.

Sekretariat: Liane Dischinger, M.A. 

Das Sprachenkolleg für ausländische Studierende ist eine Einrichtung, an der seit über 50 Jahren Deutsch für ausländische Studienbewerber unterrichtet wird. Träger ist die Erzdiözese Freiburg. (zum Leitbild des Sprachenkollegs)

Von einem qualifizierten und erfahrenen Kollegium werden hier pro Kurs etwa 150 Studentinnen und Studenten aus mehr als 50 Ländern auf die Aufnahmeprüfung an den Studienkollegs oder die Sprachprüfung an den Universitäten (DSH / TestDaF) vorbereitet. Das Sprachenkolleg arbeitet eng mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zusammen; dazu wurde mit dem Sprachlehrinstitut der Universität (SLI) im Jahr 2005 eine bereits seit 1973 bestehende Kooperation neu vereinbart.

Da die Kurse auf ein Hochschulstudium vorbereiten, werden vorrangig Bewerber aufgenommen, die die Voraussetzungen für ein Hochschulstudium erfüllen.

Das Sprachenkolleg ist Mitglied im Fachverband Deutsch als Fremdsprache (FaDaF) und in der Arbeitsgemeinschaft Regio DaF

 

 

Liane Dischinger

 

  • geboren in Heitersheim
  • Nach dem Abitur Ausbildung zur Direktionssekretärin in Basel
  • Später Studium der Ethnologie und Romanistik in Freiburg
  • Magister 1993 
  • Seit August 1998 als Fremdsprachensekretärin im Sprachenkolleg

 

 

Yvonne Ziegelmeier

Ziegelmeier-Yvonne

 

Ich habe Germanistik, Anglistik, skandinavische Sprachen und Pädagogik studiert. Schon während des Studiums habe ich Deutsch in Neuseeland und England unterrichtet und gemerkt, wieviel Spaß es mir macht, anderen meine Sprache und Kultur näher zu bringen. Um gut gerüstet für meinen Traumjob zu sein, habe ich danach noch ein DaF-Studium in Kooperation mit dem Goethe-Institut absolviert.

Seit 2004 unterrichte ich am Sprachenkolleg und an der Uni Freiburg mit großer Begeisterung Deutsch als Fremdsprache. Seit Januar 2016 bin ich Direktorin des Sprachenkollegs.

Ich reise sehr gern und interessiere mich für Sprachen - deswegen finde ich es so schön, an meinem Arbeitsplatz die ganze Welt versammelt zu haben und Studenten aus so vielen verschiedenen Kulturen kennenzulernen. Außerdem gefällt mir am Sprachenkolleg die persönliche Atmosphäre und intensive Zusammenarbeit sehr gut.

Wenn ich gerade nicht arbeite, findet man mich oft draußen, z. B. beim Wandern mit Freunden, Skilaufen, Lesen auf dem Balkon oder Spazierengehen an der Dreisam.

 

 

Dr. Björn Michael Harms

Harms

 

Ich komme aus dem hessischen Ort Watzenborn in der Nähe von Gießen. "Watz" ist ein altes hessisches Wort für Schwein. Watzenborn war früher also ein Ort, wo es einen Brunnen gab, an dem die Schweine getränkt wurden. Ich interessiere mich sehr für die Geschichte der Sprache, deshalb habe ich Germanistische Mediävistik (das ist die Geschichte der Sprache und Literatur des Mittelalters) studiert und danach in diesem Fach promoviert. Außerdem habe ich an der Musikhochschule Freiburg Klavier studiert.

Am Sprachenkolleg bin ich seit Oktober 2011. Mir gefällt besonders, dass ich hier mit so vielen Studenten aus unterschiedlichen Ländern lerne und so auch viel über ihre Heimatländer erfahre.

In meiner Freizeit höre ich viel Musik und spiele Klavier und Blockflöte. Außerdem habe ich ein Aquarium, das man auch auf meinem Foto sieht.

 

 

Dr. Ina Hörmeyer

Hoermeyer

Ich komme aus der kleinen Stadt „Haltern am See“, die im nördlichen Ruhrgebiet in Nordrhein-Westphalen liegt. In Münster habe ich angefangen Germanistik, Philosophie und allgemeine Sprachwissenschaft zu studieren. Später bin ich an die Universität Freiburg gewechselt, um hier mein Studium zu beenden und in der germanistischen Linguistik (also der Sprachwissenschaft des Deutschen) zu promovieren.

Seit dem Sommer 2016 arbeite ich als Deutschlehrerin am Sprachenkolleg und freue mich sehr hier unterrichten zu dürfen. Mir gefällt besonders die herzliche Atmosphäre am Sprachenkolleg und ich finde es toll, so viele Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen kennenzulernen.

Nebenher bin ich weiterhin als Sprachforscherin tätig und untersuche Gespräche von Menschen, die selbst gar nicht sprechen können, sondern mithilfe von Sprachcomputern kommunizieren.

Paul Nagorni

 

 

  • 19.02.1950 in Bielefeld geboren
  • dort aufgewachsen
  • 1971-1977 Studium (Biologie und Geschichte für's
  • Gymnasium, 2. Staatsexamen 1979) in Freiburg
  • dort hängengeblieben
  • 1980 spätberufen zur Tätigkeit im DaF-Bereich, ab März
  • 1981 im Sprachenkolleg
  • dort seitdem gut aufgehoben – u. a. als "Sozialfuzzi"
  • (offiziell: Mitarbeitervertreter), Bibliothekar und
  • Teilzeitnikolaus
  • Hobbys: Sammeln (Pilze und Briefmarken),
  • Spielen (Fußball und Doppelkopf), Lesen (Dies und Das)

 

 

Ulrike Oedekoven-Hall

 

  • verheiratet, zwei Töchter
  • Studium der Fächer Französisch, Spanisch und Deutsch für das Lehramt an Gymnasien in Aachen, Toulouse (Südfrankreich) und Freiburg
  • Kursleiterin bei der Arbeiterwohlfahrt Freiburg – Kurse in Französisch  und Spanisch für Erwachsene / Senioren
  • Lehrerin im Bereich Deutsch für Spätaussiedler bei der Volkshochschule Nördlicher Kaiserstuhl in Endingen
  • Dozentin für Wirtschaftsspanisch am Institut für Sprachen und Wirtschaft – DIDACTICA in Freiburg
  • Seit 1991 Lehrerin am Sprachenkolleg

 

 

Dr. des Thomas Pena

Thomas_Pena

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Name ist Tomas Peña und ich bin in Lima geboren. Durch meine deutsche Mutter und den Besuch der deutschen Schule wuchs ich zweisprachig auf. Im Kollegium des Sprachenkollegs, übrigens das beste Kollegium, das mir je untergekommen ist, bin ich seit 2000. Zuvor hatte ich ab 1988 drei Jahre Humanmedizin studiert, bevor ich bemerkte, dass meine Berufung vielmehr das Unterrichten ist, und ich ein Studium in dieser Richtung aufnahm. Diese Entscheidung erwies sich als richtig. Ich gehöre nämlich nun zu jenen glücklichen Menschen, die richtig gern zur Arbeit gehen!

  

 

 

Susan Pflaum

 

Studium:

  • Germanistik + Islamwissenschaft, M.A.

Tätigkeit:

  • Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache
  • Lehrbeauftragte für Persisch am SLI der Universität Freiburg
  • Beeidigte Übersetzerin und Dolmetscherin für die Sprachen Deutsch/Persisch
  • Am Sprachenkolleg für ausländische Studierende tätig seit 1985

 

 

Ina Reising

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  • geboren am 17.6.1960  
  • im Sprachenkolleg seit 2000 

Warum ich meinen Beruf liebe:

  • Die Welt kommt zu uns ins Sprachenkolleg
  • Dadurch verändert und vertieft sich mein eigenes Weltwissen
  • Ich begleite junge Menschen an einer spannenden Schnittstelle in ihrem Leben
  • Die Arbeit in unserem sehr gut ausgestatteten Kolleg
  • Die eng verflochtene Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen
  • Die grundsätzliche Bereitschaft zu Veränderung, wenn das auch manchmal schweißtreibend ist
  • Die Momente, in denen sich zeigt, dass mühevolle Lernprozesse sich gelohnt haben

Was mir weniger behagt:

  • Unangenehme Entscheidungen treffen müssen über Bestehen oder nicht Bestehen von Kursen
  • Die Berge von Papier, die sich wie von selbst anhäufen und die Blatt für Blatt wieder abgetragen werden  müssen
  • Papiere, die nicht aufzufinden sind, wenn ich sie dringend brauche

Was ich mache, wenn ich nicht unterrichte:

  • Klarinette lernen und spielen
  • Lesen, lesen, lesen
  • Fahrrad fahren, wandern, Kunst genießen, ins Kino gehen, Konzerte besuchen (vor allem Jazz)

Stefan Ruch

 

Ausbildung:

  • 1985: Staatsexamen und Magister in Geschichte und Germanistik
  • 1986: Zertifikat in DaF an der Gesamthochschule in Kassel

 Arbeit:

  • 1980: Gründung einer Sprachschule für DaF
  • 1987: Lektor für DaF und Literaturwissenschaft an der Philosophischen Fakultät der Universität Messsina / Italien
  • seit 1988: Lehrer am Sprachenkolleg
  • seit 2008: Fachleiter

 

 

Barbara Sauer-Boya

 

Geburtsort:

  • Freiburg

Familie:

  • verheiratet, 3 Kinder

Studium:

  • Politikwissenschaft, Französisch an der Albert-Ludwigs-Universität
  • 2 Jahre Referendariat am Gymnasium

DaF-Unterricht:

  • seit 1988 am Sprachenkolleg für ausländische Studierende

 

 

Dorothea Stein-Bassler

 

  • geb. 1953, verheiratet, ein Sohn
  • Studium: Neuere und Neueste Geschichte und Neuer Deutsche Literaturwissenschaft
  • 1979/80 ausgebildet zur DaF-Sprachlehrerin an den Goethe-Instituten Freiburg, Staufen und Blaubeuren
  • seither tätig als DaF-Lehrerin an verschiedenen Institutionen - davon die letzten 26 Jahre am Sprachenkolleg Freiburg - außerdem zeitweise in der Lehrerfortbildung an der PH Freiburg und der VHS Freiburg
  • 2002 Mitarbeit an einem deutsch-englischen Schülerwörterbuch
  • 2008 Veröffentlichung der "Lerngrammatik zur Studienvorbereitung"

 

 

Brigitte Volkenner

 

Steckbrief:

  • geb. am 1.7.1955 in Karlsruhe
  • verheiratet, 3 Töchter
  • wohnt seit 1980 auf einem Bauernhof in den Vogesen
  • Studium der Germanistik und Romanistik an der Uni Freiburg
  • Abschluss Magister
  • Seit März 1980 Lehrerin im Sprachenkolleg
  • Hobbys: Kino, Theaterspielen, Lesen, Garten, Kochen …..

 

 

Klaus Wörmcke

 

Ich habe in meiner Studentenzeit angefangen, als DaF-Lehrer zu arbeiten. Diese Tätigkeit hat mir von Anfang an so viel Spaß gemacht, dass ich sie 1996 zu meinem Beruf gemacht habe! Dabei habe ich in einigen Institutionen Station gemacht: Universität Freiburg, Goethe-Institut Lyon, Volkshochschule Freiburg und und und. Seit 2008 bin ich am Sprachenkolleg. Das Schönste an meiner Tätigkeit ist auch hier die Zusammenarbeit mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen und die Tatsache, dass man auch als Lehrer seine eigene Sprache immer wieder neu entdeckt.

 

 

Sabine Wohlfarth

 

Ich habe in Freiburg Germanistik und Romanistik studiert.

Nach einem kurzen Ausflug ins "normale" Schulleben an einem Gymnasium hatte ich das große Glück, eine Stelle im Sprachenkolleg zu bekommen!!  Hier arbeite ich seit 1986, nur unterbrochen von einem dreijährigen Aufenthalt in Costa-Rica – was mir ein wenig gezeigt hat, wie man sich als Ausländer in einem unbekannten Land fühlt.

Das Sprachenkolleg ist für mich mehr als nur ein Ort, wo man unterrichtet und lernt, und ich wünsche mir, dass das auch in Zukunft so bleiben wird.