Die Sonne schien sanft auf den Namen “Oberrheinische Narrenschau” auf der Wand des historischen Gebaeudes. Ausser unserer Lehrerin war niemand von uns schon frueher hierher gekommen. Deswegen waren wir, die Sprachstudenten sehr gespannt was das naerrische Museum ist.
Waehrend wir reinkamen, gab es dort viele bunte Sachen, verschiedene kunstvolle Masken, Abzeichen in einem glaesernen Truhen und viele Figuren in interessanten Kleidungen. Als eine Frau, die Fuehrerin uns freundlich begruesste, sagte ein usbekischer Student froehlich “Narri”. Nachdem wir uns 3 mal mit “Narri-Narro” begruesst hatten, fing unsere Besichtigung an.
Es gab eine besondere Maske, die als erste unser Interesse weckte. Es sah wie ein Holzmaske aus, aber das war aus Brotmehl. “Solche Maske ist billiger als Holzmaske, aber sie koennen nur 2 Jahre lange benutzt werden” erklaerte die Frau. Die Frau war sehr lustig und hat alles interessant erklaert. Sie versuchte Hochdeutsch zu sprechen, sie erwaehnte einmal kurz andere Akzente fuer uns. Das war lustig. Noch andere interessante Sachen ist ein Ballon aus Schweineblasen und ein Batman Anzug aus Bettwaesche, weil frueher alles sehr selten war, wurden sie benutzt.
Ausserdem wurde das Fest, das von den Katholiken gefeiert wird, von hier in andere Laender exportiert. Es gab 2 Narren Figuren, die eine ist aus Endingen und die andere ist aus Venezuela. Ausgenommen einiger Striche sahen diese zwei Narrenanzüge sehr aehnlich aus. Oesterreichische Muetze von dem Anzug war fein und sie sagte: “Es gibt eine Muetze, auf dem eine ganze Situation gezeigt wurde”. Dort gab es nicht nur Figuren und Anzuege, sondern auch ein tolles Bild, auf der viele Geschehen gleichzeitig dargestellt wurden. Wenn man dieses Bild in 2 Teilen sehen wuerde, kann man auf einer Seite sehen was schlecht an Fastnacht ist, auf der anderen Seite was gutes in Fastnacht nist. (Peter Bruegel “Der Streit des Karnevals mit den Festen”)
Man kann von den Ausstellungsstuecken deutsche Mentalitaet schon bemerken. Die Fuehrerin stand neben einem tollen Kinderwagen, der aus geschnitztem Metall und aus Stroh war und sagte dass solch feiner Wagen schwer kunstvoll zu anfertigen und sehr teuer war. Es gab auch Schuhe aus Stroh, die sehr gruendlich geflochten wurden. Frueher machte jeder die Schuhe fuer sich selbst. Ein Figur, die einen schwarzen Anzug traegt, nennt man Nachtwaechter. Der musste die neue Information dem Volk ansagen. Wenn man eine Krankheit hat, musste man einen Schwanz vom Fuchs tragen um andere zu warnen. Alles war doch ganz ordentlich. So schauten wir 300 Narrenfiguren in ihrem Haes, ganz verschiedene kunstvolle Ausstellungsstuecke auf 5 Etagen an.
Waehrend wir dort waren, besichtigten Kinder auch das Museum. Sie sahen uns an, die aus Afrika, aus Asien, aus Europa gekommen sind, als ob die Figuren mit Masken angeschaut wuerden. Das war suess und lustig.
Als wir weggingen, blieben die kleinen Deutschen um wie ihre Vorfahren die Fastnacht zu feiern und dafuer machten sie Krach. Das Wetter zeigte, dass die warme Jahreszeit kommt und die Sonne schien noch.
Bogi, B2-B
“Narri”, “Narro”.