Text: Krystyna Tangel,
Fotos: Margarita Trikole
Am Mittwoch 26. Oktober 2011 hat der Kurs B2 einen kleinen Ausflug nach Freiburg unternommen. Der Ausflug sollte dazu dienen, die Stadt besser kennenzulernen und eine Umfrage unter den Stadtbewohnern durchzuführen. Unser Kurs wurde in drei kleine Gruppen unterteilt. Jede Gruppe bekam 12 verschiedenen Aufgaben. 11 davon waren für alle Gruppen gleich, die letzte Aufgabe für jede Gruppe individuell.
Diashow 1
Wir haben die Stadt bei einem herrlichen Wetter erlebt: die Sonne strahlte stark, es war warm und es herrschte überall eine gute Stimmung. Freiburg ist eine sehr schöne Stadt mit vielen alten Häusern. Mehr als zwei Stunden waren wir mit den Aufgaben beschäftigt. Wir haben unter anderem das kleinste Haus Freiburgs entdeckt, das nicht breiter als drei Meter ist. I
m Zentrum der Stadt gibt es viele gepflasterte Trottoirs, die die Art der naheliegenden Geschäfte verraten: neben der Bäckerei ist ein Brötchen gemustert, neben dem Zahnarztpraxis - ein Zahn usw.
Die Stadt ist bei vielen Studenten sehr beliebt: hier studieren sowohl die deutschen Studenten als auch die ausländischen. Die Stadt ist weltbekannt dank dem guten Ruf seiner alten Universität, die das Ziel von vielen Studienbewerbern ist. Hierher strömen jedes Jahr mehrere Hunderte von Studenten aus der ganzen Welt. Deshalb sieht man in Freiburg sehr viele junge Menschen. Auch unser Sprachkurs B2 hat einige solche Studenten, die sich für den Studiengang an der Universität Freiburg vorbereiten.
Die Stadtbewohner zeigten sich hilfsbereit und sehr entgegenkommend. Alle unsere Fragen wurden von ihnen erschöpfend beantwortet. Das wirkte auf uns sehr positiv und wir mussten manchmal staunen, wie freundlich und offen die Freiburger sind.
Anschließend durften wir in einem kleinen Café unsere Meinung und Eindrücke bei einer Tasse Kaffee austauschen. Wir sind alle einig, dass solche Ausflüge den ausländischen Studierenden die Beherrschung der Deutschen Sprache erleichtern. Je besser man das Land und die nähere Umgebung kennt, desto einfacher verläuft die Integration in die Kultur und Sprache des Landes.
Wir möchten unseren Lehrkräften für diese Bereicherung danken und wünschen auch den anderen Studierenden am Sprachenkolleg Freiburg solche guten Erinnerungen zu sammeln.