Ausflug

Im Taubergiessen

Am 20. Oktober organisierte das Sprachenkolleg einen Ausflug nach Taubergießen und Breisach.Wir freuten uns darauf, die ganz besondere Landschaft anzuschauen.

Trotzdem war gestern ein nasser und verregneter Tag. Als wir uns um 9:50 Uhr am Zentralen Omnibusbahnhof trafen, kümmerten sich unsere lieben Lehrer und Lehrerinnen darum, ob wir warme Kleidung anzogen.

Denn es war sehr kalt, als wir eine geführte Bootsfahrt machten. Am Anfang fuhren wir mit dem Bus nach Taubergießen. Das ist ein 1682 Hektar großes Naturschutzgebiet.

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Anschließend wurde es aufregend, weil wir mit den 10 m langen Fischer-Kähnen fuhren.

Gesteuert wurden unsere Kähne von Mitgliedern der Familie Koch aus Rust (hier gibt es noch mehr Informationen über den Taubergiessen und Bootsfahrten).

Während der Fahrt redeten und sangen wir. Besonders sahen wir zwei schöne Schwäne und viele Enten. Das war sehr lustig! Haha!

Danach fuhren wir weiter nach Breisach. Dort erzählte Wilfried und viele interessante Geschichten über die Stadt, z. B. gibt es dort Europas größte Winzergenossenschaft.

Unter der wunderschönen Landschaft machten wir viele Fotos mit unseren Kollegen und Lehrern. Um 16:30 Uhr nahmen wir schweren Herzens Abschied und fuhren im Bus zurück nach Freiburg. Der tolle Ausflug machte uns sehr viel Spaß!

Wenbin Zou, C1

 Ausflug nach Taubergießen 

Am 20. Oktober um 10:00 Uhr haben wir uns am Hauptbahnhof getroffen um nach Taubergießen zu fahren.

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Am Anfang war das Wetter nicht sehr gut, es war kalt und es regnete ein bisschen. Im Bus sind wir über Taubergießen und Breisach informiert worden. Auf dem Weg nach Taubergießen haben wir den großen  Europapark gesehen,  es wollten alle Leute in diesem Moment dort aussteigen.

Aber alles war schon bestellt, die Fischerboote und unsere Bootfahrer haben auf uns gewartet. Dann sind wir nach Taubergießen gegangen wie es geplant worden war. Unsere Boote waren schon bereit und wir haben uns in kleine Gruppen geteilt. Jede Gruppe hatten einen Guide, der uns die Geschichte vom Taubergießen und die Natur erklärt hat. Während er sie erklärt hat, hat er das Boot gefahren. Wir konnten die schöne Natur und die Tiere von dem Boot aus sehen, während wir dem Guide zugehört haben.

Der Taubergießen ist eine ganz besondere Landschaft. Das ist ein 1682 Hektar großes Naturschutzgebiet. Der Name „Taubergießen“ stammt von einem Gewässerlauf im Norden des Naturschutzgebiets. Unter „Gießen“ versteht man von Grundwasser gespeiste Fließgewässer, die sich in diesem Gebiet besonders häufig finden. Als „taub“ bezeichnen Fischer Nährstoffarme Gewässer mit geringem Fischbestand.

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Auf dem Weg haben wir besondere Tieren gesehen z.B Enten, Schwäne u.s.w. Es gibt hier viele seltene Vögel und Pflanzen. Aber die größte Überraschung war, dass ein süßer Affe an einem Baum war. J Wir haben eine geführte Bootfahrt auf der „Blinden Elz“ in traditionellen 10 m langen Fischer-Kähnen gemacht. Während unserer tolle Bootsfahrt, haben die Handys von allen geklingelt, sofort haben wir bemerkt, dass wir in Frankreich waren. Der Taubergießen ist die Verbindung der zwei Länder. Er liegt an der Grenze von Deutschland und Frankreich. Es liegt nämlich nördlich des Kaiserstuhls zwischen Schwarzwald und Vogesen, parallel zum Rhein.

Die Boottour war sehr interessant und großartig. Zum Schluss waren alle Leute sehr zufrieden und es hat niemand mehr an den Europapark gedacht.

 Dann sind wir nach Breisach gefahren.

Gizem & Andrea C1

 

Taubergießen und Breisach

 Nach dem Entspringen in den Alpen fließt der Rhein in den Bodensee. Danach strömt er durch das bergige Gebiet zwischen Deutschland und der Schweiz. Wenn er die Ebene zwischen dem Schwarzwald und den Vogesen erreicht, verlangsamt sich der Strom, und durch die Jahrtausende sind große Sumpfgebiete entstanden.

 

Schon in der Steinzeit waren ideale Bedingungen für die ersten menschlichen Siedlungen vorhanden: reichliche Fischerei, grüne Wiesen für den Ackerbau und warmes Wetter. Auf einem kleinen Berg entstand zuerst eine Festung, dann eine Burg, und schließlich eine kleine Stadt. Mit der Zeit wurde die Stadt sehr reich, weil da die Bürger eine Brücke über den Rhein gebaut haben. Es war die einzige Brücke zwischen Basel und Strasbourg, deswegen ist Breisach schließlich Teil eines wichtigen Handelswegs geworden.

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Aber Reichtum ist nicht immer ein Segen, sondern auch ein Fluch. Durch die Jahrhunderte seit der Antike sind Kelten, Römer, Alemannen, und  schließlich Deutsche dort durch Kriege gestorben.

Die Stadt selbst war mehrere Male komplett zerstört, und wurde immer wieder aufgebaut. Allerdings seit die Gründung der Europäischen Union scheint es, dass Breisach endlich endgültig Frieden gefunden hat.

 Sergio Soares-Tigre aus der B2a